Sommerseminar Nummer 3

Am Samstag, 29. Juni kam es zur dritten Auflage des Sommerseminares der ISM, dieses Mal in Perchtoldsdorf und wieder mit einem etwas sperrigen Titel und Inhalt.

"Der Heilmasseur in der Palliativ Care" - der Platz im Team, Chancen, sich einzubringen, Ideensammlung für einen angedachten Weiterbildungskurs.

Leider war die Teilnehmeranzahl etwas unter meinen Erwartungen, nichtsdestotrotz wurde heftig und intensiv gearbeitet, diskutiert und letztendlich kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen.

Der sommerlichen Temperatur geschuldet, blieben wir nicht wie geplant bis 16.30 Uhr sondern beschlossen, schon um 14.00 Uhr die Segel zu streichen und das Wochenende zu geniessen.

Vortragsabend 19. Februar

Die erste große Überraschung des Abends war die Teilnehmerzahl. Voller Saal, Livestream via Facebook (1400 Zugriffe), ein äußerst aufmerksames und interessiertes Publikum, ein voller Erfolg für die ISM in Zusammenarbeit mit "AAFM" und "CORE". Danach viele Einzelgespräche und Anmeldungen für eine Massageausbildung, welche (geplant) im April starten sollte.

Vortrag am 22.9 - palliative Versorgung

Trotz des für mich ziemlich ungünstigen Termines, Samstag Vormittag, schaffte ich es rechtzeitig am Ort des Geschehens zu erscheinen. Eine kleine Gruppe von 7 Leuten, bunt gemischt aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hörten meinem Vortrag zu, diskutierten sehr intensiv und engagiert die Problematik des Hospizwesens und der Arbeit in einem solchen in den verschiedenen Ländern. Resumee des intensiven Vormittages: wir gehen auf einem guten Weg, die Reise hat aber erst begonnen und das Ziel ist noch sehr weit weg. Es braucht einen langen Atem. 

ISM-Sommerseminar 2018 in Stockerau

Am Samstag, 30.6. um 10 Uhr begann das Sommerseminar 2018 in Stockerau.

Mit wenigen Teilnehmerinnen, ja es waren tatsächlich nur TherapeutINNEN anwesend, aber, und das freut mich als Veranstalter, Organisator und Initator besonders: Zum einen motiviert bis unter die Haarspitzen, eine reiste sogar aus Graz für dieses Seminar an, zum anderen, schon mehr Besucherinnen als beim Sommerseminar 2017 in Wiener Neustadt. Eine deutliche Steigerung der Besucherzahl war unübersehbar.

Das Thema war nicht ganz so einfach, wie es sich für einen Sommerferienbeginn gehören würde.

"Manuelle Lymphdrainage und Massage bei palliativen Patienten"

 wurde vorgetragen, danach intensiv besprochen und beleuchtet.

Als persönliches Kompliment sehe ich an, dass in dieser Zeit kein einziges Mal der Wunsch nach einer Pause laut wurde.

Nach sehr fordernden, lustigen, interessanten und wunderschönen 5 Stunden, konnten wir das diesjährige Sommerseminar beschliessen und voll motiviert und mit vielen Ideen und neuem Wissen in den Sommer aufbrechen, um voll motiviert in den Herbst zu gehen. Viel Spaß und (hoffentlich) ein Wiedersehen beim Sommerseminar 2019!

 

   

Schon der nächste Schritt

Ein kleiner, feiner Verein, diese "internationale Massage Schule".

Kaum ist das Sommerseminar 2018 Geschichte, die Herbstvorbereitungsarbeiten im vollem Gange, auch schon Aufträge und interessante Dinge für Sommer 2019 in Planung! Schon ist die nächste Herausforderung im Büro eingetroffen - ein Vortrag im Rahmen des in Wien stattfindenden Altkatholischen-Kirchenkongresses über das Thema "ist Palliativarbeit eine Arbeit?". Termin wäre da der 20. - 22. September (wie im Terminkalender ersichtlich). Nähere Details gibt es sobald als möglich!

aller Anfang ist schwer

Trotz aller möglichen Widrigkeiten, es wird gestartet. Am Samstag, 30. Juni, in Stockerau.

Das Sommerseminar steht auf dem Programm - und es haben sich schon eine ganz schöne Zahl interessierter Laien und Profis gemeldet, mit mir einen Tag das Thema "manuelle Lymphdrainage, Massage bei palliativen Patienten" zu erörtern, zu erarbeiten und ihr Wissen mit mir zu teilen und zu vergrößern.

Vortrag Caritas

Voller Elan begann also das Jahr der "Internationalen MassageSchule" - in Zusammenarbeit und Unterstützung der Caritas Wien durfte ich einen Einblick in das Werden, die Ursachen und Bekämpfung bzw. Behandlung eines Lymphödemes geben. Zweieinhalb Stunden Vortrag und Diskussion. Leider hatten sich nur sieben Leute dafür angemeldet. Im kleinen Kreis konnte man dafür um so besser auf die persönlichen Zugänge, persönlichen Erfahrungen, Probleme und Fragen eingehen. Die Zeit wurde sehr gut genützt und die meisten Unklarheiten beseitig werden.